6. Dezember 2018

36 Stunden – Die Geschichte vom Fräulein Pollinger

nach Ödön von Horvath

ABSCHLUSSPROJEKT DES JAHRGANGS 2016

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1928: Die arbeitslose Anna Pollinger muss Geld verdienen. Sie greift deshalb nach jedem Strohhalm, der ihr angeboten wird. Dabei gerät sie in einen Strudel von Geld, Sex und Liebe.

36 Stunden im Leben von Fräulein Pollinger zeigen exemplarisch die Unsicherheit menschlicher Existenz in Zeiten des Krieges und unter dem Druck der Wirtschaftskrise. Das Stück zeigt, wie das Überleben zu einer Kunst werden kann, wo nach den Regeln menschlichen Zusammenlebens nicht mehr lang gefragt wird und der eigene Körper rasch zur Ware verkommt.

Darsteller: Lena Albrecht, Anna Dietmann, Janine Friedrich, Karoline Schragen, Peter Lichteneber (Absolventen der NMS 2016), Maximilian Allgeier (Gast)
Regie: Herbert Fischer
Regieassistenz: Franziska Reng
Livemusik: Jakob Roters

Premiere: am 15. Juli 2016, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: 16. und 17. Juli 2016, 20 Uhr

Einstein KulturEinsteinstraße 4281675 München
Tel.: +49 (0)89-416173795  Fax: +49 (0)89 416173798
E-Mail: info@einsteinkultur.de

Karten: 14 €, 10 € ermäßigt
www.einstein-kultur.de

PRESSEMITTEILUNG
Pressekontakt: Katrin Dollinger. kd@ratundtat-kulturbuero.de. Tel.: 0175/5222320

PRESSESTIMMEN:   Theaterkritiken.com