22. Juni 2016

Projekte 2016

I CAN’T GET YOU OUT OF MY HEAD

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Wir sind der Mond und ihr seid die Sonne. Ihr aus Gold und wir aus Silber. Tag und Nacht.
Wir sind die Matrix des Universums. Hüterinnen der Erde und der Zeit…

Der Ort, wo man sich zum Tanzen trifft: ein Ort der Begegnung von Frauen und Männern, der Hoffnungen auf Liebe, der Enttäuschungen; ein Ort, an dem Beziehungen beginnen oder ein Ende finden.

Als Ergebnis gemeinsamer Recherche- und Probenarbeit präsentieren zwei Schauspielschulen, La Compagnie Maritime, Montpellier und die Neue Münchner Schauspielschule, ein Projekt mit Theater, Tanz und Gesang.

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Das Projekt wird unterstützt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk.

T E R M I N
22. November 2016, 20:00 Uhr

Einstein Kultur. Einsteinstraße 4281675 München
Tel.: +49 (0)89-416173795  Fax: +49 (0)89 416173798
E-Mail: info@einsteinkultur.de

T I C K E T S
http://einstein-kultur.de/veranstaltung/?ee=1852

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„36 Stunden – Die Geschichte vom Fräulein Pollinger“
nach Ödön von Horvath

Abschlussprojekt des Jahrgangs 2016

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1928: Die arbeitslose Anna Pollinger muss Geld verdienen. Sie greift deshalb nach jedem Strohhalm, der ihr angeboten wird. Dabei gerät sie in einen Strudel von Geld, Sex und Liebe.

36 Stunden im Leben von Fräulein Pollinger zeigen exemplarisch die Unsicherheit menschlicher Existenz in Zeiten des Krieges und unter dem Druck der Wirtschaftskrise. Das Stück zeigt, wie das Überleben zu einer Kunst werden kann, wo nach den Regeln menschlichen Zusammenlebens nicht mehr lang gefragt wird und der eigene Körper rasch zur Ware verkommt.

Darsteller: Lena Albrecht, Anna Dietmann, Janine Friedrich, Karoline Schragen, Peter Lichteneber (Absolventen der NMS 2016), Maximilian Allgeier (Gast)
Regie: Herbert Fischer
Regieassistenz: Franziska Reng
Livemusik: Jakob Roters

Premiere: am 15. Juli 2016, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: 16. und 17. Juli 2016, 20 Uhr

Einstein KulturEinsteinstraße 4281675 München
Tel.: +49 (0)89-416173795  Fax: +49 (0)89 416173798
E-Mail: info@einsteinkultur.de

Karten: 14 €, 10 € ermäßigt

www.einstein-kultur.de

Pressestimmen:   theaterkritiken.com

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Wenn ich mir was wünschen dürfte…
Lieder & Texte aus den Goldenen Zwanzigern und den frühen Dreißigerjahren 

Deutschland zwischen den zwei Weltkriegen: ein politisches Pulverfass, auf dem umso ausgelassener getanzt wird. Kunst und Kultur treiben ungeahnte Blüten und sprengen alte Strukturen. Zwischen versteckten Nischen und groß ausgeleuchteten Bühnen schwelgen die Künste im Exzess. Künstler und Künstlerinnen experimentieren, man gibt sich ganz dem Augenblick hin. Erstmals werden offen sexuelle Freizügigkeit und unkonventionelle Lebensformen diskutiert.  Auf dem Parkett erscheinen starke Frauen wie Marlene Dietrich, Zarah Leander und andere, deren Lieder bis heute nicht an Kraft verloren haben.

Fünf Nachwuchsschauspieler*innen ziehen das Publikum in diese Zeit. Mit Musik und Texten von Friedrich Holländer, Kurt Weill, Joachim Ringelnatz, Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Bertolt Brecht und anderen lassen sie die Wünsche, Träume und die Aufbruchstimmung der Zwanziger und Dreißigerjahre lebendig werden.

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Mit den Student*innen der Neuen Münchner Schauspielschule: Alena von Aufschnaiter, Anita Eichhorn, Manuel Feneberg, Sarah Giebel,  Eva-Maria Spiegelhauer
Am Klavier: Anna Brandis
Einstudierung: Marie Brandis, Clemens Nicol
Foto: Peter Nitzsche
Eine Produktion der Neuen Münchner Schauspielschule in Kooperation mit dem Teamtheater Salon.

TERMINE

11. April und 12. April 2016
sowie 1. und 2. Dezember 2016
Beginn: 20 Uhr
Im Teamtheater Salon. Am Einlass 4. 80649 München 

KARTEN

15 Euro / ermäßigt 11 Euro
unter 089-2606636  oder www.teamtheater.de